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medbo mit festem Zuhause in Amberg

Nun hat die medbo in Amberg endlich ein festes Zuhause: Nach den Jahren der Zwischenlösungen konnte der Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Erwachsenenpsychiatrie eröffnet werden. Die Tageskliniken bieten 20 Erwachsenen und zwölf Kinder und Jugendlichen Therapieplätze und sind jeweils mit einer Psychiatrischen Institutsambulanz verbunden.

Mit dem Neubau des Standorts Amberg hat der Bezirk die selbstgesetzte Vorgabe, die psychiatrische Versorgung dezentral anzubieten, ideal umgesetzt. Bezirkstagspräsident Franz Löffler berichtete, dass der Bezirk einen Eigenanteil von rund 2,7 Millionen Euro zu den Gesamtkosten von rund 6,9 Millionen Euro beigetragen hat. Den Hauptanteil steuerte der Freistaat Bayern bei. Finanzminister Albert Füracker unterstrich, dass die finanziellen Mittel mit höchster Effizienz eingesetzt werden müssten, und das sei bei der medbo gesichert. Füracker bezeichnete die Nachbarschaft vom somatischen St. Marien Klinikum und der medbo als „Gesundheits-Hotspot“.

medbo-Vorstand Dr. Dr. Helmut Hausner freute sich, dass mit dem Neubau auch außerhalb von Ballungszentren die medizinische Versorgung gesichert sei. Die Vorteile der Nähe der Kliniken benannten Manfred Wendl, Vorstand des Klinikums St. Marien, und Dr. Christian Rexroth, Chefarzt der medbo-Kinder- und Jugendpsychiatrie, als „bauliches und fachliches Hand-in-Hand“.